Folge 020

Gemeinschaft entwickeln

Welchen gesellschaftlichen Nutzen Gemeinschaften mit sich bringen.

Welche Grundideen verbinden alle Gemeinschaften und wie schaffen wir es, dass jeder von sich aus sieht, was er beitragen kann? Wolfgang Gutberlet charakterisiert gemeinschaftsbildendes Handeln und erklärt, inwiefern Konkurrenzdenken innerhalb von Gemeinschaften schädlich sein kann. Das Ziel einer Gemeinschaft sollte sein, dass die Mitte so stark ist, dass keine Grenzen nötig sind und die Freiheit eines jeden Menschen garantiert wird. Gemeinschaften sind notwendig, um uns verbunden zu fühlen und große Gedanken in die Welt zu tragen.

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Wozu dieser Podcast?

Denken in Alternativen und Konsequenzen schafft Freiraum zum Entscheiden.
Wolfgang Gutberlet und Adrian Metzger im Dialog zu Fragen und Impulsen unserer Zeit.

"Das gemeinsame Anliegen steht bei einer Gemeinschaft in der Mitte. Und es braucht Menschen, die etwas zusammen machen wollen."

- Wolfgang Gutberlet

ZUR PERSON

Wolfgang Gutberlet

der „Ökomanager des Jahres 2005" wurde 1944 in Fulda geboren. Nach dem BWL-Studium trat er 1970 in das väterliche Unternehmen „tegut..." ein, das er bis 2009 leitete. Es war sein persönliches Anliegen, die Menschen mit gesunden und nachhaltig produzierten Lebensmitteln zu versorgen. Mit der Übergabe des „tegut..."-Handels an die „Migros" 2013 wurde Wolfgang Gutberlet Vorsitzender des Aufsichtsrates der W-E-G Stiftung und Gesellschafter der W-E-G GmbH & Co. KG mit Sitz in Fulda. Wolfgang Gutberlet wurde mehrmals ausgezeichnet, u.a. als Entrepreneur des Jahres 2007, und 2008 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis.